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Für die Zukunft der Jungen

Täglich werden wir mit unzähligen Meldungen über die drohende oder bereits existierende Klimakatastrophe überschüttet. Weltuntergangs-Szenarien mit einem glühenden Planeten verbreiten Angst und Panik. Rotgrüne Politiker versprechen, den Klimawandel zu stoppen. Nicht per Dekret, sondern mit einem radikalen Umbau von Gesellschaft, Wirtschaft und Energieversorgung. Das kostet unvorstellbare Summen Geld. Darüber hinaus sollen wir alle unser Leben dem Klima unterordnen. Vorschläge sind da viele: Kein Fleisch essen, nicht mehr Autofahren, nicht mehr fliegen, den Gebrauch von Kunststoffen vermeiden und jeglichen Konsum stark einschränken. Bis 2050 sollen unsere Treibhausgas-Emissionen auf netto null reduziert werden. Das alles, um den nächsten Generationen ein lebenswertes Leben zu garantieren.

Je näher das Jahr 2050 rückt, desto offensichtlicher wird es, dass wir die politischen Ziele, wie sie im Pariser Klimaabkommen festgehalten sind, nicht erreichen werden. Selbstverständlich hat sich längst eine gigantische Klimarettungs-Industrie etabliert. NGOs, subventionierte Unternehmen und Behörden, die Milliarden in unwirtschaftliche Projekte stecken und laufend strengere Gesetze erlassen, um den Umbau zu erzwingen. Natürlich erklärt uns diese Industrie, die politisch von rotgrün getragen wird, wir müssten ihr noch viel mehr Geld zukommen lassen, damit unser Planet gerettet werden könne.

Deshalb ist unseren Weltenrettern die Idee eines Klimafonds für die Schweiz gekommen. Vier bis 10 Milliarden Franken sollen jährlich zusätzlich in einen Klimafonds eingezahlt werden, damit der Staat die Klimarettungs-Industrie mit noch viel mehr Geld unterstützen kann. Die zwei Milliarden Franken, die der Staat schon jetzt jährlich grosszügig verteilt, reichen nicht aus.

Woher das Geld für den Klimafonds kommen soll, ist den Initianten völlig egal. Höhere Steuern, neue oder höhere Abgaben oder auch die Anhäufung von Schulden an der Schuldenbremse vorbei. Alles soll möglich sein. Sie wollen einfach Geld. Viel Geld.

Was bekommen wir Bürger als Gegenleistung? Mehr staatliche Regulierung, mehr Verbote und Gebote, steigende Preise, mehr Planwirtschaft, weniger Marktwirtschaft und eine substanzielle Deindustrialisierung, weil die Industrie im internationalen Vergleich nicht mehr wettbewerbsfähig sein wird. Der Wohlstand wird markant sinken. Wie tief hinunter soll es denn gehen? Wir wissen es nicht genau, aber sicher tiefer als sich das jemand ernsthaft wünschen könnte. Auf das Klima werden alle diese Massnahmen keinen Einfluss haben. Es ist menschliche Arroganz zu glauben, man könne sich über das Klima stellen – oder gar den Planeten ‚managen‘.

Die Rotgrünen versprechen der Jugend eine blühende Zukunft. Doch in Tat und Wahrheit wollen sie mit ihrer angeblichen Klimapolitik einer völlig verängstigten Jugend sämtliche Perspektiven rauben.

Zum Wohle der nachfolgenden Generationen sagt die SVP deutlich NEIN zum Klimafonds.

Bitte wählen Sie am 8. März 2026 unsere Kandidaten in die Gemeindebehörden und sagen auch Sie NEIN zum Klimafonds. Für Wiesendangen und eine lebenswerte Zukunft der Jungen.
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