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Keine 10-Millionen-Schweiz

Wissen Sie, was ein Arbeitsagoge ist und weshalb Arbeitsagogen in vielen Gemeinden zum Verwaltungspersonal gehören? Arbeitsagogik ist das professionelle Leiten und Begleiten sowie die Verhaltensmodifikation von Menschen in und bei der Arbeit mit dem Ziel, die persönlichen und sozialen Kompetenzen der Betreuten zu fördern. Wenn Arbeitsagogen von Gemeinden angestellt werden, geht es in der Regel um die Betreuung von Asylbewerbern. Von Migranten, die keinen strukturierten Tagesablauf kennen, selbst mit einfachsten Arbeitsprozessen überfordert sind und deren soziale Kompetenz nicht ausreicht, um sich in einem Team einzubringen.

Im Kanton Zürich muss jede Gemeinde pro 1000 Einwohnern 15 Personen aus dem Asyl- und Schutzbereich aufnehmen. Von Rechts wegen müssten die meisten davon ausgeschafft werden. Doch Bundesrat Beat Jans und sein Staatssekretariat für Migration (SEM) widmen sich lieber der Bürokratie und den Statistiken als der konsequenten Ausschaffung von Migranten, die hier nicht bleiben dürften. Die Migranten werden per Dekret den Gemeinden zugeteilt, die dann für sie aufkommen müssen. Die Sozialkosten steigen auch deswegen seit Jahren steil an. Das Versagen von Beat Jans und dem SEM schlägt direkt und unbarmherzig auf die Steuerzahler durch.

Um die ganze Asylmigration hat sich längst eine gewaltige Industrie entwickelt. Die Arbeitsagogen der Gemeinden sind ein Teil dieser Asylindustrie. Sie leben, wie tausende weitere Personen, sehr gut von dieser unproduktiven, steuergeldfinanzierten Industrie. Gemäss offiziellen Schätzungen liegen die Kosten des Asylwesens in der Schweiz bei aktuell rund vier Milliarden Franken pro Jahr. Ob der Arbeitsagoge der Gemeinde in diesem Betrag enthalten ist, wissen wir nicht. Es kann sein, dass er als Teil der Verwaltung abgerechnet und nicht explizit in den Kosten für das Asylwesen ausgewiesen wird.

Bei der Diskussion um die Nachhaltigkeitsinitiative wird die Asylmigration weitgehend ausgeklammert. Ausgerechnet die teuerste Art der chaotischen, unkontrollierten Zuwanderung ist ein grosses Tabu. Die Asylindustrie präsentiert sich als die führende moralische Instanz in unserem Land. Kaum jemand bringt noch den Mut auf, sich kritisch dazu zu äussern. Wohl wissend, dass die Moralkeule erbarmungslos zuschlägt. Wer das geltende Recht durchsetzen möchte, wird als Rassist gebrandmarkt.

Natürlich tobt auch die gesamte Asylindustrie gegen die Nachhaltigkeitsinitiative. Sie fürchtet um ihre Pfründe. Der Arbeitsagoge der Gemeinde fragt sich besorgt, ob der Bundesrat sich eher mit der EU und der Personenfreizügigkeit anlegen wird, oder im Ernstfall dann doch lieber das Asylchaos beenden will. Sein steuergeldfinanzierter Job könnte obsolet werden.

Sagen Sie unbedingt JA zur Nachhaltigkeitsinitiative. Der Druck muss nach allen Seiten erhöht werden. Wir können und wollen uns die unkontrollierte Massenzuwanderung nicht mehr leisten. Sie gefährdet unseren Wohlstand, unsere Sozialwerke, unsere Freiheit und die Lebensqualität.

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