Natalie Rickli und Martin Hübscher für den Regierungsrat nominiert

Freude herrscht! Am 9. Juli 2026 hat die Delegiertenversammlung der SVP des Kantons Zürich den Vorschlägen des Vorstandes und der Findungskommission zugestimmt und Natalie Rickli (bisher) und Martin Hübscher (neu) fast einstimmig und mit grossem Applaus als Kandidaten für den Regierungsrat offiziell nominiert.
Als Sektion im SVP-Bezirk Winterthur sind wir natürlich hoch erfreut, sind doch sowohl Natalie als auch Martin Mitglieder unseres Bezirks. Fast sämtliche Mitglieder unseres Bezirks und viele Wähler kennen beide Kandidaten aus persönlichen Begegnungen und wissen um die hervorragenden Qualitäten der beiden.
Wir freuen uns, aber stolz müssen wir darauf nicht sein. Natalie und Martin sind nicht wegen ihrer Zugehörigkeit zu unserem Bezirk nominiert worden, sondern wegen ihrer besonderen Eignung für ein Amt in der kantonalen Exekutive. Beide wären auch nominiert worden, wenn sie in anderen Bezirken beheimatet wären.
Die Nominierung von Natalie und Martin ist für unseren Bezirk eine Herausforderung. Wir kennen die Zwei am besten, wir stehen hinter ihnen und wir müssen sie unterstützen, wo wir nur können. Voraussichtlich werden mindestens 10 Kandidaten um einen Sitz im siebenköpfigen Gremium kämpfen. Die SVP ist zwar momentan bei Wahlen sehr erfolgreich, doch geschenkt wird ihr nichts. Vor allem die linke Gegnerschaft ist gross und laut. Es bedarf erheblicher Anstrengungen, um die Wähler mit guten, sachlich vorgebrachten Argumenten zu erreichen und zu überzeugen. Da sind wir, die Mitglieder des Bezirks Winterthur gefordert. Wir müssen unsere Freude und unser Vertrauen in Natalie und Martin hinaustragen und im ganzen Kanton verbreiten.
Natalie Rickli hat als Gesundheitsdirektorin in einem äusserst anspruchsvollen Ressort eine Vielzahl von schwierigen, teils komplexen Dossiers zu bewältigen. Auf der einen Seite soll die Gesundheit der Bevölkerung in hohem Masse gewährleistet werden, auf der anderen Seite dürfen die Kosten für die gute Versorgung mit medizinischen Leistungen nicht aus dem Ruder laufen. Hier die richtige Balance zu finden, ist sehr schwierig. Unterschiedliche Kräfte und Prioritäten ziehen in alle denkbaren Richtungen. Natalie hat in den letzten Jahren gezeigt, dass sie der schwierigen Aufgabe einer Gesundheitsdirektorin gewachsen ist, die Balance findet und konsequent in die richtige Richtung arbeitet. Diese Botschaft müssen wir den Wählern, die bei Gesundheitsfragen oft eine ganz eigene Sicht haben, mit guten Argumenten nahebringen.
Martin Hübscher hat als potenzieller Nachfolger von Ernst Stocker eine besonders hohe Hürde zu überwinden. Wer als Neueinsteiger kommt, kann nicht auf Erfolge in vergangenen Legislaturen verweisen. Wir wissen, dass Martin ein politisches Schwergewicht ist. Einer, der Verantwortung übernimmt und trägt. Einer, der zuhört, versteht und für sachlich fundierte, nachhaltige Entscheide einsteht. In den Medien wird Martin oft auf den Beruf Bauer reduziert. Doch Martin ist nicht nur Bauer und Ingenieur der Agrarwirtschaft, sondern auch erfolgreicher Unternehmer und langjähriger Ausbildner am Kompetenzzentrum Strickhof. Selbstverständlich kann Martin auch auf eine erfolgreiche politische Karriere zurückblicken. Von 2015 bis 2023 war Martin Kantonsrat und von 2018 bis 2023 präsidierte er die SVP-Fraktion in diesem Rat. 2023 wurde er in den Nationalrat gewählt, wo er heute grosses Ansehen geniesst. Als Nationalrat ist er seit 2023 auch Mitglied der Kommission für Wirtschaft und Abgaben. Wir wissen um Martins Qualitäten und müssen dieses Wissen maximal verbreiten. Das letzte Wort zu Martin geben wir heute Regierungsrat und Finanzdirektor Ernst Stocker:
«Martin Hübscher wägt ab, denkt langfristig und behält das Ganze im Blick. Mit seiner bodenständigen Art und seinem Verantwortungsbewusstsein bringt er genau die Eigenschaften mit, die es für eine verlässliche Politik im Kanton Zürich braucht.»

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