Massenzuwanderung oder Freiheit?

Stellen Sie sich vor, Sie wollen ein Auto kaufen. Bevor Sie zum Autohändler gehen, müssen Sie bei Vater Staat allerdings eine Lizenz ersteigern, die Ihnen den Besitz eines Autos für zehn Jahre erlaubt. Wenn Sie nach einiger Zeit endlich zum Zug kommen, sind Sie mit ca. 80’000 Franken für die Lizenz dabei und dürfen sich ein Auto der Kategorie A mit schwacher bis mittlerer Motorisierung kaufen. Für einen echten Grünen mag das eine Traumvorstellung sein, für alle anderen eher der Albtraum. Für die Einwohner von Singapur ist dieses Szenario allerdings längst Realität. Im Stadtstaat mit 5.9 Millionen Einwohnern, resp. 8’400 Menschen pro Quadratkilometer, braucht es viele drastische Einschränkungen der persönlichen Freiheit. Beispielsweise eine teure Lizenz für den Besitz eines Autos, um den Verkehrskollaps zu vermeiden.
In der Schweiz sind die Verhältnisse noch nicht so drastisch. Trotzdem gehört unser Land zu den zehn am dichtesten besiedelten Ländern Europas. Im Mittelland, vom Bodensee bis zum Genfersee, leben rund 600 Personen pro Quadratkilometer. In den Städten, wo rund die Hälfte der Gesamtbevölkerung wohnt, sind es natürlich wesentlich mehr Leute pro Quadratkilometer. In der Stadt Basel leben aktuell 7’277 Personen auf jedem Quadratkilometer, in der Stadt Zürich waren es anno 2024 knapp 5’000 Personen auf derselben Fläche.
Je dichter die Leute beieinander leben, desto grösser ist der Regulierungsbedarf. Die Freiräume für das Individuum nehmen ab, die Verbote, Gebote und Einschränkungen nehmen hingegen zu. Daran führt kein Weg vorbei.
Die Kapazitäten unsere Infrastrukturen sind weitgehend ausgeschöpft. Überfüllter ÖV, überfüllte Strassen, Wohnungsnot, Parkplatznot… Wir stehen kurz vor der Notwendigkeit, die Nutzung der Infrastrukturen durch massive staatliche Eingriffe zu beschränken. Wie das Beispiel von Singapur zeigt, bleiben die weniger Begüterten dabei auf der Strecke. Die Privilegien der Freiheit kann man sich nur mit viel Geld erkaufen. Die Linken bekümmert das nicht. Einzig die SVP, die Volkspartei, wehrt sich für die Freiheit aller Leute in unserem Land.
Wenn wir in Zukunft noch ein wenig bezahlbare Freiheit haben wollen, ist es höchste Zeit, die unkontrollierte, chaotische Massenmigration in unser Land zu beenden. Es kommen zu viele und es kommen die Falschen. Das muss aufhören. Es sollen nur noch die kommen, die wir hier wirklich brauchen.
Deshalb sollten auch Sie am 14. Juni 2026 mit Überzeugung JA sagen zur Nachhaltigkeitsinitiative.
SVP Wiesendangen